MOXA & SCHRÖPFEN

 

 

SCHRÖPFEN
 

Die Verwendung von Schröpfköpfen ist sehr alt und kann in der Medizingeschichte vieler Völker gefunden werden.

In der Naturheilkunde werden heute meist Schröpfköpfe aus Glas verwendet.
Man unterscheidet zwischen zwei Formen des Schröpfens:

das “trockene Schröpfen” und das “blutige Schröpfen”
Im Bereich der Heilmassage wird ausschließlich die Form des Trockenschröpfens angewandt.

Dazu werden die Schröpfköpfe auf die zu behandelnden Stellen angesetzt, wo sie ihre stark durchblutungsfördernde Wirkung entfalten können.
Dadurch kommt gestaute Energie ins Fließen, Stoffwechselschlacken werden mobilisiert, was zur Bildung von “blauen Flecken” führen kann.

Mit Hilfe dieser Methode wird die Durchblutung und Entgiftung gefördert, Blockaden lösen sich und das Immunsystem wird angeregt.

 

MOXA
 

In der TCM wird die Moxibustion, kurz Moxen, nicht nur zu Heilzwecken, sondern auch zur Vorbeugung von Krankheiten angewendet.
Dabei wird chinesischer Beifuß in Form von Moxazigarren, Moxateig oder Moxakegeln auf oder über speziellen Akupunkten oder Schmerzzonen abgebrannt.

Das aromatische Beifußkraut enthält eine Vielzahl von ätherischen Ölen, die den Energiefluss zusätzlich anregen.

In erster Linie wird die Moxa-Therapie bei chronischen Erkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, Beschwerden des Bewegungsapparates sowie bei Frauenleiden eingesetzt. 

© 2019 by Elisabeth Weilharter, Praxis für ganzheitliche Körpertherapie & Seelenarbeit

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